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Der Bürgerbeirat appelliert

Einfallstraßen

Der erste Eindruck einer Stadt, gleichsam als Visitenkarte, wird dem auswärtigen Besucher durch die Einfallstraßen vermittelt. Dieser Eindruck kann positiv oder negativ ausfallen und so die Erwartungen in eine bestimmte Richtung lenken.
Im Vergleich zu zahlreichen anderen Städten, z. B. Kassel, ist der Gesamteindruck der Wiesbadener Einfallstraßen aufgrund des hohen Anteils an Straßenbegleitgrün und der lockeren, oft interessanten Bebauung, durchaus positiv, in Details aber dennoch verbesserungswürdig. Betrachtet man z. B. die Mainzer Haupteinfallstraßen (Theodor-Heuss-Brücke, Saarstraße usw.) mit ihren prächtigen Blumenbeeten, den wehenden Fahnen (Europa-Platz) und den gelungenen Kreiseln, besteht in Wiesbaden erheblicher Nachholbedarf. Generell muß jedoch auf die Pflege des Straßenbegleitgrüns und die Sauberkeit ein größeres Augenmerk gelegt werden als bisher.

Der erste Eindruck eines Bahnreisenden, der ehemalige Schlachthof

Mainzer Straße

Die Mainzer Straße ist ohne Zweifel die bedeutendste Wiesbadener Einfallstraße. Mit ihrer teilweise barackenartigen Bebauung und dem niedrigen Anteil an Grünflächen vermittelt sie aber leider auch den negativsten Eindruck.
Durch die Pflanzung einer durchgehenden Baumreihe entlang der Westseite, einer Umgestaltung des Mittelstreifens (Verbreiterung und Bepflanzung mit bodendeckenden Rosen) und einer Verlängerung des Grünstreifens entlang der Ostseite (vor ESWE) könnte dieser negative Eindruck vermieden werden. Die Straße ist städtebaulich zu entwickeln und muß aufgewertet werden.

Eine städtebauliche Aufwertung ist dringend erforderlich, die Mainzer Straße

Schiersteiner Straße

Mit ihrer dichten, größtenteils aus dem Ende des 19. und vom Anfang des 20. Jhs. stammende Bebauung und dem heute niedrigen Grünanteil (die Allee und zahlreiche Vorgärten fielen dem Ausbau in den 60er/70er Jahren zum Opfer) besteht auch für diese Straße Gestaltungsbedarf.
Durch die bessere Pflege des Platzes um das Kriegerdenkmal von 1870/71, der einheitlichen Bepflanzung des Mittelstreifens mit einer Baumreihe (Platanen als Hinleitung zur Ringbepflanzung) und der Aufstellung von Fahnenmasten mit den Flaggen europäischer Länder entlang des Europa-Viertels, könnte die Außenwirkung wesentlich verbessert werden.

Klarenthaler Straße

Aufgrund der lockeren Bebaung mit Gartenbaubetrieben entlang der Nordseite und dem schmalen Straßenquerschnitt besitzt die Straße bis zur Fachhochschule einen ländlichen Charakter, der jedoch durch den schlechten Zustand einen bescheidenen Eindruck hinterläßt. Eine Instandsetzung würde für Abhilfe sorgen.
Das ausgebaute Teistück zwischen Fachhochschule und Dotzheimer Straße könnte durch die einheitliche Bepflanzung des Mittelstreifens mit Bäumen aufgewertet werden.


Dürerplatz

Als eigentliches Tor zur Innenstadt für Besucher aus dem Taunus ist der Dürerplatz z. Zt. nur eine ungestaltete Verkehrsfläche, die dringend verbesserungswürdig ist.
Möglicherweise könnte der Platz zu einem, mit Lichtzeichen geregelten, Kreisel, dessen Mitte mit Blumen bepflanzt wird, umgestaltet werden.

 

Gewerbegebiete
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